Sparen fürs Alter Tipps zur Altersvorsorge für Studenten und Berufseinsteiger

Junges Mädchen vor Bergdorf
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Auch wenn du gerade erst am Beginn deiner Berufs- oder Unikarriere stehst: Bereits jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um dir Gedanken über deinen Ruhestand zu machen. Denn egal, wie erfüllend und spannend Job oder Studium auch sein mögen: Die Zeit danach solltest du heute schon im Auge behalten. Denn nur mit deiner gesetzlichen Rente wirst du später wahrscheinlich keine großen Sprünge machen können. Mit einer durchdachten Altersvorsorge kannst du besser einschätzen, wie sich deine Finanzen in den kommenden 40 oder 50 Jahren entwickeln. Beim Sparen fürs Alter lautet die Devise: besser früher als später. Und je eher du dir einen Plan für die Zukunft machst, desto stärker kannst du dich auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Dafür haben wir die wichtigsten Infos rund um das Thema Altersvorsorge hier für dich zusammengetragen. 

Seit wann gibt es in Deutschland eine gesetzliche Rente?

Die gesetzliche Rentenversicherung gibt es bei uns seit mehr als 125 Jahren. Vor ihrer Einführung im 19. Jahrhundert hatten ältere Mitmenschen schlechte Karten, sobald sie nicht mehr arbeiten konnten – eine staatliche Absicherung gab es für sie nicht. Meist war die Familie für die Versorgung der älteren Generation zuständig. Nachdem einige Jahre zuvor bereits die Kranken- und Unfallversicherung in Kraft getreten war, führte Reichskanzler Otto von Bismarck im Jahre 1889 die Invaliditäts- und Altersversicherung ein. Das Grundprinzip ist bis heute gleich: Die Versicherungsbeiträge werden je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber gezahlt. 

Wie hat sich die Rente in Deutschland entwickelt?

Warum Altersvorsorge ein Thema gerade für Berufsanfänger ist und wie sich schon mit kleinen Beträgen vorsorgen lässt, erfährst du von unseren Experten in der vierten Folge unseres Hörspiel-Podcasts „Wir waren Detektive“ – Fiction & Facts für Krimifans! Zum Podcast

Wir Deutschen leben immer länger. Und mit unserer Lebenserwartung steigt auch die Rentenzeit: Deine Großeltern und Eltern beziehen heute viel länger Rente als die Generationen vor ihnen. Gleichzeitig werden die aktuellen Renten von den jetzigen Beitragszahlern bezahlt. Da in Deutschland aber immer weniger Kinder zur Welt kommen, entsteht ein Ungleichgewicht. Zwar wirst du später wohl auch eine Monatsrente erhalten, wenn du z.B als Angestellter während deiner Berufsjahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hast. Aber es ist fraglich, ob du deine laufenden Kosten damit vollständig abdecken kannst. Schließlich steigen auch Mieten und Lebenshaltungskosten weiter an. Außerdem wirst du länger arbeiten müssen als die Rentnergenerationen vor dir. Wer vor 1947 geboren wurde, kann heute mit 65 Jahren in Rente gehen. Für die nachfolgenden Jahrgänge erhöht sich die sogenannte Regelaltersgrenze stetig. Aktuell kannst du regulär erst mit 67 Jahren in Rente gehen, das gilt für Geburtsjahrgänge ab 1964 (Stand Juni 2020). 

Warum ist private Altersvorsorge so wichtig?

Arbeit ist das halbe Leben. Statistisch gesehen stimmt das zwar nicht ganz. Aber rund ein Viertel deines Erwachsenendaseins wirst du mit Jobs beschäftigt sein1. Damit nehmen Ausbildung, Studium und Beruf einen Großteil deines Alltags ein. Und das bis ins hohe Alter. Darum verschieben wir Träume und große Vorhaben gerne auf später. Aufgrund der aktuellen Rentenentwicklung wirst du aber im Alter deutlich weniger Geld als heute zur Verfügung haben. Gerade Frauen sind davon häufig betroffen. Statistisch gesehen erhalten Frauen in Deutschland rund ein Viertel weniger Rente als Männer. Gründe dafür sind oft finanzielle Nachteile durch Elternzeit sowie ein meist deutlich geringeres Gehalt. Geschlechterübergreifend hat sich auch das Rentenniveau nach unten entwickelt: Erhielten Rentner im Jahre 2000 noch rund 53 Prozent ihres vorherigen Durchschnittsgehaltes, waren es 2016 nur noch 48,1 Prozent. Tendenz weiter fallend: Der jährliche Rentenversicherungsbericht geht von einem Absinken des Rentenniveaus auf unter 43 Prozent bis zum Jahr 2030 aus2

Baust du nur auf die gesetzliche Rente, kann also eine erhebliche Differenz zwischen deinem Einkommen und deinen Ausgaben entstehen. Nach einem langen Arbeitsleben in eine kleinere Wohnung umziehen, nicht mehr reisen oder deinen Hobbys nachgehen können? Keine schöne Vorstellung. Eine private Vorsorge ist daher wichtig, um eine eventuelle Rentenlücke zu schließen. So sorgst du rechtzeitig dafür, dass du deinen jetzigen Lebensstandard auch im Alter halten kannst. Je früher du anfängst, desto besser. 

Welche Form der Altersvorsorge kommt für mich infrage?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du fürs Alter vorsorgen kannst. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung gibt es zwei weitere Säulen, auf denen unsere Altersvorsorge basiert. Diese unterscheiden sich in Vorsorgemodelle mit staatlicher Förderung und ungeförderte Optionen, mit denen du dich privat gegen Altersarmut absichern kannst. Hier findest du die gängigsten Zusatzvorsorgeformen im Überblick:

Einfach erklärt: Altersvorsorge für Studenten und Berufseinsteiger

Betriebliche Altersvorsorge

Bei dieser Vorsorgeoption verzichtest du auf einen Teil deines Bruttogehaltes. Dadurch reduzieren sich auch deine Sozialversicherungsbeiträge. So bleibt dir mehr Nettolohn übrig. Aber aufgepasst: Niedrigere Sozialabgaben bedeuten auch weniger gesetzliche Rente. Dieses Minus sollte die betriebliche Altersvorsorge mindestens ausgleichen. Möchtest du dir den angesparten Betrag auf einmal auszahlen lassen, musst du unter Umständen noch zusätzlich Sozialabgaben zahlen. Im schlimmsten Fall bekommst du am Ende weniger ausbezahlt, als du investiert hast. Rechne also vorab durch, ob diese Altersvorsorge für dich geeignet ist. Prüfe außerdem, was im Falle eines Arbeitgeberwechsels auf dich zukommt. Oftmals lassen sich die Versicherungsverträge nicht einfach übertragen und statt der Fortführung des bestehenden Vertrages muss ein neuer abgeschlossen werden.

Vermögenswirksame Leistungen

Bei dieser Form der Geldanlage erhältst du von deinem Arbeitgeber im Monat bis zu 40 Euro zusätzlich. Diesen Betrag bekommst du aber nicht direkt überwiesen. Das Geld wird in einem Sparplan für dich angelegt. Der Klassiker unter den Vermögenswirksamen Leistungen (VL) ist immer noch der Bausparvertrag. Aktuell machen die historisch niedrigen Zinsen Bausparen aber nicht sonderlich attraktiv. Wenn du zu Beginn deines Berufslebens noch kein hohes Gehalt bekommst und staatliche Förderungen drin sind, können VL eventuell eine Option für deine Altersvorsorge sein. Du solltest vor Abschluss aber genau prüfen, ob ein anderer Sparplan vielleicht besser zu deiner persönlichen Situation passt. 

Riester-Rente

Bei dieser Altersvorsorge zahlt nicht dein Arbeitgeber, sondern du selbst monatlich in einen Sparplan ein. Auch als Student kannst du eine Riester-Rente abschließen. Allerdings musst du einige Voraussetzungen erfüllen, wenn du dieses Modell schon im Studium nutzen willst. Absolvierst du ein Pflichtpraktikum, ist die Riester-Rente leider keine Option. Hast du einen Mini-Job, dann musst mehr als 400 Euro im Monat dazuverdienen. Außerdem verpflichtest du dich, freiwillig in die Rentenversicherung einzuzahlen. Dadurch hast du zwar monatlich weniger Geld zur Verfügung, aber langfristig besserst du dein finanzielles Polster fürs Alter auf. Riestern wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Staat mit bis zu 300 Euro im Jahr gefördert. Allerdings solltest du dich bei dieser Vorsorgeoption eingehend über Zulagen, Steuern und Beitragshöhen informieren und auch sorgfältig prüfen, wie hoch die Kosten für den Abschluss der Riester-Rente bei den verschiedenen Anbietern sind.  

Rürup-Rente

Eine Grundvoraussetzung der Riester-Rente: Du musst in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Bist du zum Beispiel als Student oder Selbstständiger nicht rentenversichert, kannst du auch nicht riestern. Im Jahr 2005 wurde als Ausgleich dafür die staatlich geförderte Basisrente – umgangssprachlich Rürup-Rente – eingeführt. Diese private Vorsorgeoption wird meist als Rentenversicherung abgeschlossen. Fondssparpläne sind ebenfalls möglich. Statt Zulagen vom Staat kannst du bei der Rürup-Rente steuerliche Vorteile nutzen. Ein großer Nachteil der Rürup-Verträge: Du kannst nicht kündigen. Kannst oder willst du nicht mehr zahlen, hast du oft nur die Möglichkeit, den Vertrag ruhen zu lassen oder die Beträge zu reduzieren. Das angesparte Geld kannst du außerdem später nicht ohne Weiteres übertragen, beleihen oder vererben.

Wertpapiersparpläne

Ähnlich wie beim Bausparvertrag oder bei der Riester-Rente solltest du dir beim Wertpapiersparplan im Vorfeld überlegen, wieviel Du monatlich einzahlen willst. Es ist aber nicht nötig, deinen Wertpapiersparplan bei einem Finanzdienstleister extra „abzuschließen“ – alles was du brauchst ist ein Wertpapier-Depot z.B. bei deiner Bank. Das Depot ist eine Art Online-Konto für den Handel und die Verwaltung von Wertpapieren. 

Dort kannst du dann die Wertpapiere auswählen, die du besparen willst, z.B. Fonds, ETFs oder Aktien. Hierbei solltest du dich vorab gut informieren, welche Wertpapiere geeignet sind und was sich gerade für Börsenneulinge anbietet. Wertpapiere sind immer Risikopapiere, daher müssen Kursschwankungen einkalkuliert werden. Kurse können sich positiv, aber auch negativ entwickeln – bis hin zum Totalverlust. Dafür sind Wertpapiersparpläne sehr flexibel: Du kannst sie jederzeit verkaufen und die Sparrate schnell an deine finanzielle Situation anpassen. Auch mit kleinem Budget kannst du dein Geld in Wertpapieren anlegen: die Sparraten der comdirect Sparpläne beginnen schon bei 25 Euro pro Quartal. Einen Wertpapiersparplan solltest du immer langfristig denken, denn so profitierst Du bei steigenden Kursen vom Zinseszinseffekt und mögliche Kursverluste können über einen längeren Zeitraum ausgeglichen werden. 

Was sind die schlimmsten Fehler bei der Altersvorsorge?

Der größte Fehler, den du beim Sparen fürs Alter machen kannst? Gar nicht damit anzufangen. Selbst wenn du nur wenig Geld für deine Altersvorsorge aufbringen kannst: Das ist auf jeden Fall besser, als überhaupt nichts auf die hohe Kante zu legen. Warte damit auch nicht zu lange: Verschaffe dir am besten heute noch einen Überblick, wie viel Geld du benötigst, damit Altersarmut in Zukunft kein Thema für dich wird. Checke als Berufsanfänger oder Student regelmäßig deine finanzielle Situation. Vielleicht kannst du in einem halben Jahr bereits neue Sparpotenziale aufdecken. Informiere dich auch über aktuelle Änderungen und Entwicklungen auf dem Finanzmarkt. Eine wichtige Rolle spielt dabei immer wieder die Zinspolitik – gerade auch bei der privaten Altersvorsorge. Aktuell sind die Zinsen auf einem Rekordtief (Stand Juni 2020). Aufgrund dieser Nullzinspolitik ist es schwer, mit traditionellen Vorsorgeformen wie dem Bausparen eine Rendite zu erwirtschaften. Auch das klassische Sparbuch bringt so gut wie keine Zinsen mehr. Durch die Inflation kann Geld, das auf einem Sparbuch angelegt ist, sogar im Laufe der Zeit an Wert verlieren, wenn die Inflationsrate höher als der Zinssatz ist. 

Wie viel Geld sollte ich monatlich für die Rente sparen?

Wie viel du fürs Alter sparen solltest, hängt natürlich von deiner aktuellen Situation ab. Laufende Verbindlichkeiten wie Studienkredite oder andere Verpflichtungen wie Miete oder Ausbildungskosten gehen immer vor. Wenn du das Thema Sparen fürs Alter heute schon angehen kannst, dann solltest du das unbedingt tun. Falls du unsicher bist, was du mindestens zur Seite legen solltest: Das Deutsche Institut für Altersvorsorge hat ein praktisches Tool entwickelt, mit dem du deine voraussichtliche Rente ermitteln kannst. Gleichzeitig berechnet es auch, wie viel Geld du im Monat sparen solltest, um eine Rentenlücke zu vermeiden.

Sparen fürs Alter – eine lohnende Sache

In 7 Schritten zur Altersvorsorge – wie du dich heute auf morgen vorbereitest:

Schritt 1: Checke deine Finanzen.

Mache zuerst einen Kassensturz. Dadurch weißt du, wie viel Geld du monatlich zur Verfügung hast und wofür du es ausgibst. Das kannst du ganz klassisch per Haushaltsbuch tun. Oder du nutzt einen Online-Finanzrechner oder eine App. Wichtig ist nur, dass du wirklich alle Ausgaben und laufenden Kosten erfasst. Am besten drei bis vier Monate lang. Danach hast du einen genauen Überblick über deine Finanzen und weißt auch, was du monatlich in deine Altersvorsorge stecken kannst.

Schritt 2: Finde Einsparpotenziale.

Nachdem du deine Ausgaben erfasst hast, setzt du den Rotstift an: Ob Gas-, Strom- oder Handyvertrag – vergleiche deine Tarife mit denen anderer Anbieter. Auch beim Bankkonto kann sich ein Wechsel lohnen: Bei comdirect bekommst du zum kostenlosen Girokonto auf Wunsch auch eine Visa-Kreditkarte ohne zusätzliche Entgelte3. Wenn du ein wenig Zeit investierst, kannst du jeden Monat bares Geld sparen.  

Schritt 3: Sichere dich ab.

Sparen fürs Alter ist wichtig. Aber die Zeit bis zur Rente ist lang. Bevor du dich um deine Altersvorsorge kümmerst, solltest du natürlich zuerst deine laufenden Kosten decken können. Außerdem ist eine finanzielle Notreserve ratsam. Dann werfen dich eine kaputte Waschmaschine oder andere unplanmäßige Ausgaben nicht gleich aus der Bahn.

Schritt 4: Überlege dir, wie dein Leben im Alter aussehen soll.

Haus oder Wohnung? Hobbys oder Weltreise? Mache dir Gedanken darüber, wie du dir deinen Ruhestand vorstellst. Fällt die Miete weg und kommen dafür Grundsteuer und Wohngeld fürs Eigenheim dazu? Möchtest du fremde Länder bereisen oder hast du teure Hobbys? Du musst dich noch nicht festlegen. Aber wenn du weißt, wie du später leben willst, weißt du auch, wie viel Geld du im Rentenalter brauchst.

Schritt 5: Finde die Rentenlücke.

Da du als Student oder Berufseinsteiger noch kein großes Gehalt bekommst, nimm ein Nettoeinkommen, mit dem du in Zukunft durchschnittlich rechnen kannst. Laut aktuellen Prognosen wird 35 bis 47 Prozent des letzten Nettogehalts als Rente ausgezahlt. Diesen Betrag ziehst du von deinem Geldbedarf im Ruhestand ab. Die Differenz ist deine Rentenlücke. Diese musst du selbst durch private Altersvorsorge schließen.

Schritt 6: Suche die passende Altersvorsorge aus.

Es gibt viele Anbieter, mit denen du das Thema Sparen fürs Alter angehen kannst. Hole dir unbedingt verschiedene Angebote ein, bevor du einen Vertrag abschließt. Prüfe dabei alle Kosten, Konditionen und Laufzeiten sorgfältig. Konservative Vorsorgeoptionen wie die Riester-Rente laufen oft über einen langen Zeitraum und können mit hohen Vertragskosten verbunden sein. Andere wie ETF-Sparpläne sind flexibler, aber dafür risikoreicher. 

Schritt 7: Schau entspannt in die Zukunft.

Es gibt verschiedenen Optionen, wie du deine private Altersvorsorge als Berufsanfänger oder Student gestalten kannst. Welche für dich die richtige ist, hängt ganz von deiner Situation und deinen Präferenzen ab. Ein Sparplan mit ETFs kann dank möglicher niedriger Monatsraten und der hohen Flexibilität vielleicht eine gute Vorsorgeoption für dich sein – wobei bei Wertpapieren immer ein Verlustrisiko besteht. In jedem Fall ist es möglich, auch mit schmalem Budget Vermögen aufzubauen und je früher du dich mit dem Thema auseinandersetzt und eine passende Option für dich findest, desto besser. 

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