Kryptowährung einfach erklärt 10 Fakten über digitales Geld

Bitcoins als Zahlungsmittel werden in einem Schweizer Restaurant akzeptiert
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Der digitale Wandel verändert unseren Alltag. Dabei macht er auch vor unserem Geld nicht halt. Ob Kreditkarte, Online-Banking oder Smartphone-App: Fast täglich verwenden wir Dienste und Anwendungen, um bargeldlos zu bezahlen. Seit einigen Jahren gibt es außerdem ganz neue Währungen, die vollständig digital entstehen und gehandelt werden. Dieses Phänomen nennt sich Kryptowährung. Ist dieses digitale Geld das Zahlungssystem der Zukunft? Oder verschwindet es ebenso so schnell, wie es gekommen ist? Und wie genau funktionieren Kryptowährungen eigentlich? Wir haben hier die wichtigsten Fakten gesammelt und entschlüsseln damit die größten Fragen rund um Bitcoin, Ethereum & Co.

Fakt 1: Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel

Eine Kryptowährung ist eine rein digitale Währung. Physische Banknoten oder Münzen gibt es daher nicht. Alternative Begriffe sind Cyberwährung oder Kryptogeld. Der Begriff „Krypto“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie „geheim“ oder „verborgen“. Durch Kryptografie wurden bereits im alten Ägypten, im Mittelalter oder im Zweiten Weltkrieg sensible Informationen verändert. Nur mit einem bestimmten Schlüssel oder Werkzeug konnten diese Botschaften oder Codes geknackt werden. Damit waren diese Informationen für fremde Augen nutzlos. Auch bei Kryptowährungen spielen Verschlüsselung und Sicherheit eine entscheidende Rolle: Um Manipulationen zu verhindern, werden alle Zahlungen mit einer Kryptowährung verschlüsselt und in einer speziellen Datenbank gesichert.

Fakt 2: Kryptowährungen sind nicht an Banken oder Staaten gebunden

Mehr zum Thema Kryptowährungen erfahrt ihr im neuen Hörspiel-Podcast von comdirect. Fiction & Facts für Krimi-Fans! In der zweiten Folge erklärt unser Marktexperte Andreas Lipkow im Anschluss an das Hörspiel alles was ihr zum Thema digitale Währungen wissen müsst! Zum Podcast

Der Hauptunterschied zwischen einer Kryptowährung und herkömmlichen Zahlungsmitteln ist einfach erklärt: Die digitale Währung wird nicht durch eine Regierung oder Zentralbank kontrolliert und in Umlauf gebracht. Sondern durch Privatpersonen, die Anteile an der jeweiligen Kryptowährung besitzen. Jede Kontobewegung wird im Kollektiv geprüft. Danach wird sie in einer dezentralen Datenbank festgehalten. Das bedeutet, dass die Daten nicht nur an einem Ort gespeichert sind. Alle Teilnehmer haben jederzeit Zugang zu diesen Daten. Und erst nach einer erfolgreichen Bestätigung durch andere User kann eine Transaktion erfolgreich abgeschlossen werden. Unter anderem werden dabei die Geldausgänge und Geldeingänge aller Konten miteinander abgeglichen. Kein User kann also mehr Kryptogeld überweisen, als er tatsächlich auf seinem virtuellen Konto besitzt. Dadurch wird verhindert, dass sich das digitale Geld unkontrolliert vermehrt und der Wert einer Kryptowährung manipuliert werden kann.

10 Fakten zur Kryptowährung

Infografik: Fakt 1: Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel.
Infografik: Fakt 2: Kryptowährungen sind nicht an Banken oder Staaten gebunden.
Infografik: Fakt 3: Du benötigst eine Wallet als digitale Brieftasche
Infografik: Fakt 4: Alle Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie
Infografik: Fakt 5: Kryptowährungen werden durch ihre User kontrolliert und vermehrt.
Infografik: Fakt 6: Bitcoin ist die älteste und bislang erfolgreichste Kryptowährung.
Infografik: Fakt 7: Kryptowährungen können weltweit gekauft und gehandelt werden.
Infografik: Fakt 8: Bitcoin ist die stärkste Kryptowährung am Markt
Infografik: Fakt 9: Kryptowährungen sind anfällig für Kurs-Schwankungen.
Infografik: Fakt 10: Kryptogeld ist nicht die einzige digitale Zahlungsmöglichkeit

Fakt 3: Du benötigst eine Wallet als digitale Brieftasche

Wallet – englisch für Brieftasche – ist das digitale Gegenstück zum Girokonto. Mit Wallets kannst du dein Kryptogeld online verwalten: Hier siehst du deinen digitalen Kontostand und alle Transaktionen im Überblick. Die Verschlüsselung der Daten erfolgt direkt in der Wallet über zwei Code-Schlüssel. Den öffentlichen Schlüssel, auch Account Address genannt, funktioniert wie eine Kontonummer. Du kannst ihn an andere User weitergeben, um Kryptogeld von ihnen zu bekommen. Der zweite Schlüssel ist mit dem TAN-Verfahren beim Online-Banking vergleichbar. Damit leistest du eine digitale Unterschrift, mit der du deine Überweisung bestätigst. Nur mit diesem Schlüsselpaar kannst du Transaktionen mit Kryptogeld tätigen. Fällt deine Wallet in falsche Hände oder wird sie gehackt oder sogar gelöscht, verlierst du den Zugriff auf dein digitales Geld. Deshalb sollte der zweite Schlüssel niemals herausgegeben werden. Zusätzlich sollte die Wallet mit einem starken Passwort oder einer 2-Faktor-Authentifizierung geschützt werden. So kannst du dich besser vor Cyberkriminalität schützen. Außerdem kann das Erstellen einer Sicherheitskopie ratsam sein.

Fakt 4: Alle Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie

Damit eine Kryptowährung funktioniert, müssen alle Transaktionen und sämtliche Kontostände verschlüsselt, geprüft und gespeichert werden. Die Kapazitäten einer normalen Datenbank reichen dafür nicht aus. Außerdem sind herkömmliche Datenbanken anfällig für Manipulationen: Die Daten können vom Eigentümer oder dem jeweiligen Administrator der Datenbank heimlich verändert werden. Um genug Rechnerpower und maximale Sicherheit für die komplexe digitale „Buchhaltung“ zu erhalten, braucht eine Kryptowährung eine spezielle Datenbank. In dieser werden alle Transaktionen in Datenblöcken abgespeichert. Ist ein Datenblock voll, wird ein neuer Block produziert. Dieser enthält Informationen, die sich auf den vorherigen Block beziehen. So bilden diese Datensätze nach und nach eine Kette aus vielen einzelnen Blöcken – so entsteht die Blockchain. Nachträgliche Änderungen sind nicht möglich. Eine einmal bestätigte Aktion kann nur korrigiert werden, wenn eine Mehrheit der Teilnehmer zustimmt. Einzelne Personen können Daten also nicht zu ihren Gunsten verändern.

Gut zu wissen: Blockchain – das Krypto-Kassenbuch

Wer Kryptowährungen verstehen will, kommt an der Blockchain nicht vorbei. Einmal durchschaut ist das System Blockchain aber gar nicht mehr so kompliziert: Der britische Journalist Jamie Bartlett stellte in seinem Podcast „The Missing Cryptoqueen“ einen guten und einfach zu merkenden Vergleich an: Jede Kryptowährung besitzt ein großes Kassenbuch, in dem sämtliche Transaktionen aufgeschrieben werden. Jeder User besitzt eine Kopie dieses Buches. Wird dann Kryptogeld von einem User zu einem anderen gesendet, wird diese Überweisung in allen Büchern festgehalten – nicht nur im Buch des Käufers und Verkäufers. Kein Eintrag kann ausradiert oder überschrieben werden, keine Seite des Buches entfernt werden. Alle Daten in der Blockchain sind quasi „in Stein gemeißelt.“

Fakt 5: Kryptowährungen werden durch ihre User kontrolliert und vermehrt

Eine funktionierende Blockchain benötigt drei Dinge: zuerst das für alle User zugängliche „Kassenbuch.“ Dann eine dezentrale Datenbank, mit der das Kassenbuch von überall im Netzwerk aus abgerufen werden kann. Und einen Kontrollmechanismus, der sicher stellt, dass immer die aktuellste Version des Buches verfügbar ist. Letzteres erledigen die sogenannten Miner. So werden die aktiven Teilnehmer einer Kryptowährung genannt. Sie checken, ob die getätigten Transaktionen korrekt sind. Zum Beispiel, ob der Versender über genügend Guthaben verfügt. Für diese Prüfung muss der Miner eine hoch komplexe Rechneraufgabe lösen. Erst dann kann er die Transaktion bestätigen. Anschließend wird diese in der Blockchain festgehalten. Wer als erster die korrekte Antwort berechnet, erhält als Belohnung einen vorher festgelegten Betrag Kryptogeld. So wird durch Mining – zu deutsch „schürfen“ – zusätzliches digitales Geld gewonnen.

Einfach ist diese Art des digitalen Geldverdienens allerdings nicht: Da die zu lösenden Aufgaben immer komplizierter werden, können nur noch Mining-Profis sie lösen. Um den sogenannten Hash – einen Algorithmus, der einen Datensatz in eine Reihe Buchstaben und Zahlen verwandelt – entschlüsseln zu können, ist eine enorme Rechenleistung notwendig. Ein privater PC kann diese nicht aufbringen. Deshalb wird Kryptogeld mittlerweile in großen Rechenzentren mit vielen leistungsstarken Computern geschürft.

Fakt 6: Bitcoin ist die älteste und bislang erfolgreichste Kryptowährung

Bereits im Jahre 1998 gab es erste Ideen für digitale Währungen und Verträge, die auf Verschlüsselungen durch Kryptografie basierten: Der Informatiker und Wissenschaftler Nick Szabo stellte mit Bit Gold eine dezentrale Währung vor, die nicht von Staaten oder Banken, sondern durch ihre Nutzer kontrolliert wird. Allerdings nur auf dem Papier: Bit Gold wurde nie in die Tat umgesetzt. Doch in der ersten echten Kryptowährung finden sich viele von Szabos Theorien wieder. Zehn Jahre später, im November 2008, wurde das sogenannte Bitcoin-Whitepaper unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Verschiedene Personen und auch Gruppen haben seitdem behauptet, hinter dieser geheimen Identität zu stecken. Nick Szabo wurde aufgrund seines Fachwissens und seines Bit-Gold-Konzepts ebenfalls schon oft hinter dem Pseudonym vermutet. Allerdings ist die wahre Identität des Bitcoin-Erfinders bis heute ungeklärt.

Gut zu wissen: Bitcoin – Der Krypto-Klassenprimus

  • Warum wurde Bitcoin so populär? Bitcoin erblickte mitten in der großen Banken- und Finanzkrise das Licht der Welt. Anfänglich schenkten nur einige Technik-Nerds und Finanzexperten der neuen digitalen Währung Beachtung. Doch eine große Anzahl Menschen hatten das Vertrauen in große Banken und Finanzbehörden verloren. Dadurch wuchs das Interesse an diesem neuen, unabhängigen und dezentralen Zahlungsmittel schnell auch in der breiteren Öffentlichkeit.
  • Was ist ein Bitcoin wert? Auch bei Bitcoin wird der Wert des digitalen Geldes durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Anfang Juni 2020 war ein Coin durchschnittlich rund 9.000 Euro, also über 10.000 US-Dollar wert. Ein Jahr zuvor waren es noch rund 4.000 Dollar. Die zukünftige Entwicklung? Unklar – selbst Finanzexperten und Kenner der Kryptogeld-Szene sind sich uneinig, ob die Kurve des Bitcoin-Kurses weiter nach oben oder nach unten gehen wird.
  • Kann ich heute schon mit Bitcoins bezahlen? Auch wenn Kryptowährungen in Deutschland im weltweiten Vergleich noch wenig verbreitet sind, kannst du heute schon reale Güter mit digitalem Geld bezahlen. Beispielsweise mit einer mobilen Wallet-App auf deinem Smartphone. Dazu muss der Verkäufer natürlich Bitcoins und Co. akzeptieren. Zur Zeit sind es vor allem Online-Händler, bei denen du mit Kryptowährungen einkaufen kannst. Aber auch bei einzelnen Reiseveranstaltern, Supermarktketten und Kaffeehäusern ist eine Bezahlung mit Kryptogeld bereits möglich. Eine vollständige Übersicht alle Geschäfte, die Kryptogeld akzeptieren, gibt es noch nicht. Mit Opensource-Projekten wie coinmap kannst du dir einen ersten Überblick zu verschaffen.

Fakt 7: Kryptowährungen können weltweit gekauft und gehandelt werden

Theoretisch kann jeder Mensch zu Kryptogeld kommen. Sofern der aktuelle Kaufpreis des Wunschcoins kein Hindernis darstellt. Bitcoins und andere Kryptowährungen kannst du auf Online-Börsen oder virtuellen Marktplätzen kaufen. Dort bekommst du eine Übersicht über die aktuellen Preise und die letzten Kursentwicklungen. Um auf diesen Online-Plattformen mitmischen zu können, musst du ein Benutzerkonto erstellen und deine Identität verifizieren. Außerdem benötigst du ein gültiges Bankkonto. Abseits dieser Handelsplätze kannst du auch von Privatpersonen digitales Geld kaufen. Dann solltest du aber ganz genau wissen, ob diese Person vertrauenswürdig ist und wie der Wechselkurs der Kryptowährung deiner Wahl gerade steht.

Fakt 8: Bitcoin ist die stärkste Kryptowährung am Markt

Anfang Juni 2020 zählte die Website CoinMarketCap über 5.500 verschiedene Kryptowährungen. Bitcoin ist weltweit immer noch die mit Abstand größte und bekannteste digitale Währung. Auf Platz 2 landet Etherum mit der Kryptowährung Ether, gefolgt von XRP, die auch Ripple genannt wird. Die ebenfalls recht bekannte digitale Währung Litecoin schafft es nur auf Platz 7, trotz des vergleichsweise hohen Preises pro Coin. Eine virtuelle Litecoin-Einheit kostet im Juni 2020 immerhin rund 49 US-Dollar. Ripple bringt es dagegen nur auf 0,212058 Dollar pro Einheit. Für eine digitale Ether-Münze müssen fast 250 Dollar den Besitzer wechseln. Im Vergleich zu Bitcoin aber fast noch ein Schnäppchen.

Fakt 9: Kryptowährungen sind anfällig für Kurs-Schwankungen

Auf den ersten Blick erscheinen Kryptowährungen als reizvolle Investitionsmöglichkeit: Bitcoin hat seinen Wert zum Beispiel innerhalb von nur zwölf Jahren von 0,08 amerikanischen Cent pro Einheit auf 10.000 US-Dollar gesteigert. Im Jahre 2017 knackte die beliebteste aller Kryptowährungen sogar die 20.000 Dollar-Marke. Aber Bitcoins sind wie alle Kryptowährungen anfällig für extreme Kurs-Schwankungen. Für einige Finanzexperten gleicht Kryptogeld daher mehr einem Glücksspiel als einem Börsenhandel. Außerdem solltest du auch die weiteren Risiken kennen, die mit dem digitalen Geld einhergehen: In puncto Sicherheit und Transparenz haben Kryptowährungen zwar ein sehr hohes Ansehen. Doch einen absoluten Schutz vor Hackern gibt es trotz Blockchain-Technologie nicht. Verlierst du etwa dein Smartphone mit deiner Wallet, kommst du unter Umständen auch nicht mehr an deine Coins heran. Und selbst wenn dieses Szenario unwahrscheinlich ist: Sollte das Internet eines Tages nicht mehr existieren, so wäre auch das gesamte digitale Geld dieser Welt verloren.

Fakt 10: Kryptogeld ist nicht die einzige digitale Zahlungsmöglichkeit

Die großen Vorteile von Kryptogeld in der Theorie: Es ist international gültig und Überweisungen zwischen Usern sind in Sekundenschnelle erledigt. Auch der hohe Sicherheitsstandard gilt als Argument für Bitcoin & Co. Dennoch sind Kryptowährung nicht immun gegen Hacking oder Betrugsversuche. Außerdem sind Kryptowährungen aktuell nicht sehr weit verbreitet. Aber es gibt auch Alternativen zu digitalen Währungen, die dem guten alten Bargeld im Alltag langsam den Rang ablaufen. Wir stellen dir hier drei Möglichkeiten vor, mit denen du heute schon deine Rechnungen begleichen kannst:

  • Apple-Pay: Keine Unterschrift, keine PIN, maximale Sicherheit – Apple Pay funktioniert überall da, wo du auch kontaktlos mit deiner Kreditkarte zahlen kannst. Dazu wird deine comdirect Visa-Karte (Kreditkarte) mit deinem iPhone, iPad, Mac oder Apple Watch gekoppelt. Zum Bezahlen erzeugt Apple Pay eine gerätespezifische Nummer und einen einzigartigen Code. Das Ganze dauert nur wenig Sekunden. Apple-Pay funktioniert in teilnehmenden Geschäften und im Netz. Und ist ein kostenloser Service zu deiner comdirect Visa-Karte (Ausgabe der Visa-Karte (Kreditkarte) setzt Bonität voraus).
  • Google-Pay: Mit der App Google Pay kannst du auch als Android-Nutzer bargeldlos mit deinem Smartphone bezahlen. Google Pay funktioniert online und in allen Geschäften, die ein Kartenterminal für kontaktlose Zahlung mit Kreditkarte besitzen. Diese erkennst du an dem Symbol NFC, kurz für Near Field Communication, zu deutsch Nahfeldkommunikation. Statt deiner Karte hältst du einfach dein Smartphone ans Lesegerät. Zu deiner Sicherheit werden die Karteninformationen und Details zu deinen Zahlungen verschlüsselt.
  • NFC mit Girokarte oder Kreditkarte: Auch ohne Smartphone clever bezahlen: Mit dem comdirect Girokonto und deiner Visa-Karte oder girocard (Debitkarte) kannst du in Deutschland bereits an vielen Kassenterminals kontaktlos bezahlen. Dazu legst du nur deine Karte auf das Terminal – und fertig. Bei Zahlungen unter 25 Euro musst du bei der girocard nicht mal deine PIN eingeben. Bei Zahlungen mit der Visa-Karte wirst du erst ab einem Betrag von 50 Euro nach deiner PIN gefragt.

Fazit: Kryptowährungen – Hype oder Chance?

Keine Frage: Digitale Währungen sind auch weiterhin ein spannendes Feld. Als Anlageoption sind Kryptowährungen für Einsteiger allerdings sehr riskant, z.B. durch hohes Verlustrisiko und extreme Kursschwankungen. Deine Altersvorsorge solltest du also nicht mit Kryptogeld planen. Denn theoretisch könnte jede digitale Währung von einem Tag auf den anderen vollständig wertlos werden. Darum gilt als Faustregel: Investiere niemals mehr Geld in Kryptowährungen, als du problemlos verlieren könntest. Daher sind Bitcoin, Etherum und Ripple etc. zum heutigen Zeitpunkt eher etwas für risikofreudige Anleger mit großem finanziellen Polster.

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Übrigens: Mit unserer girocard (Debitkarte) und Visa-Karte (Kreditkarte) kannst du ganz einfach digital bezahlen – kontaktlos oder mit der Visa-Kreditkarte per Google und Apple Pay. Du hast Fragen zu mobilen Bezahlmethoden oder möchtest ein Girokonto bei comdirect eröffnen? Die Kundenbetreuer von comdirect sind jederzeit für dich erreichbar – über unser Kontaktformular, telefonisch unter 04106 – 708 25 00 oder per Live-Chat.

Mit unserer girocard (Debitkarte) und der comdirect Visa-Kreditkarte kannst du an allen Terminals mit dem NFC-Symbol kontaktlos bezahlen. Google Pay oder Apple Pay machen dein Smartphone zusätzlich zum sicheren mobilen Zahlungsmittel. Du hast Fragen zu den kontaktlosen Bezahlfunktionen oder möchtest ein Girokonto bei comdirect eröffnen? Die Kundenbetreuer von comdirect sind jederzeit für dich erreichbar – über unser Kontaktformular, telefonisch unter 04106 – 708 25 00 oder per Live-Chat.