Auszeit nehmen Tipps für die Finanzierung eines Sabbaticals

Frau am Smartphone sitzt in einem Minivan an der Meeresküste
© simonapilolla via Getty Images/iStockphoto

Eine Auszeit vom Alltag, ferne Länder bereisen oder persönliche Weiterentwicklung: Fast jeder zweite Deutsche wünscht sich mehr Zeit für sich oder die Familie. Und zwar mehr als nur zwei Wochen Urlaub in den Sommermonaten. Immer wenn wir von einer längeren Auszeit träumen, kommt irgendwann der Begriff Sabbatjahr oder Sabbatical ins Spiel. Aber was ist das genau? Gibt es ein gesetzliches Anrecht auf eine berufliche Auszeit? Wie lange darf ein Sabbatjahr tatsächlich dauern? Wie finanzierst du als Normalverdiener ein Sabbatical? Und was gilt es noch zu beachten, damit die Pause vom Job kein Traum bleibt – und nach der Rückkehr nicht zum finanziellen Albtraum wird? Das alles erfährst du in diesem Artikel, in dem wir konkrete Tipps gesammelt haben und verschiedene Modelle zur Finanzierung eines Sabbaticals vorstellen.

Wieso nennt man eine berufliche Auszeit Sabbatical?

Der Begriff Sabbatical hat seine Wurzeln im hebräischen Wort „šabat“, das Shabbat oder Sabbat ausgesprochen wird. Sabbat ist im Judentum der siebte Tag der Woche, an dem alle Arbeiten ruhen sollen. Das Sabbatjahr bezeichnete ursprünglich jedes siebte Erntejahr: In diesem sollten die Felder brachliegen, damit der Ackerboden zur Ruhe kommen konnte. Als Beschreibung für eine längere Pause vom Job benutzten es zuerst die amerikanischen Universitäten, wenn Professoren für ein Semester freigestellt wurden. Seit einigen Jahren verwenden wir Sabbatical international als festen Begriff für ein Arbeitszeitmodell, das eine längere Auszeit vom Beruf regelt.

Infografik zur beruflichen Auszeit
Jeder zehnte Deutsche hat schon mal eine Auszeit genommen; über 20 Prozent aller deutschen Arbeitnehmer beschäftigen sich konkret mit dem Gedanken an ein Sabbatjahr. (Quelle: Xing Sabbatical-Studie, 2017)

Wann sollte man eine Auszeit nehmen?

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Ob berufliche Neuorientierung, ein zeitintensives Hobby oder eine lange geplante Reise um die Welt: Die Gründe für ein Sabbatical sind vielfältig. Neben Job, Familie und anderen sozialen Verpflichtungen bleibt meist wenig Zeit, um die Batterien wieder aufzuladen. Oder Pläne für die Verwirklichung der eigenen Lebensträume zu schmieden. Darum möchten viele Arbeitnehmer für einige Zeit aus ihrer Routine aussteigen. Frust im Job und ein stressiger Alltag können außerdem zu familiären Spannungen und anderen Belastungen führen. Auch als Burn-Out-Prävention kann ein Sabbatical daher sinnvoll sein. Und selbst wenn du gerne zur Arbeit gehst, erweitert ein Sabbatjahr vielleicht trotzdem deinen Horizont: Du kannst eine neue Fremdsprache erlernen oder dich ehrenamtlich engagieren. Oder du setzt ein persönliches Herzensprojekt in die Tat um, für das dir bisher immer die Zeit gefehlt hat.

Wer hat Anspruch auf ein Sabbatjahr?

Gut zu wissen: Details zu Sonderurlauben oder Auszeiten finden sich heute bereits oft in Unternehmensrichtlinien oder Arbeitsverträgen. Ein Blick in diese Unterlagen oder ein vertrauliches Gespräch mit deinem Vorgesetzten ist ein guter erster Schritt für die Planung deines Sabbaticals.

Streng genommen hat kein Arbeitnehmer einen garantierten Anspruch auf ein Sabbatical. Gehörst du allerdings zu den Beamten und Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes, hast du einen kleinen Vorteil: Für diese Berufe gibt es Regelungen wie das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG), die eine Reduzierung der Arbeitszeit ermöglichen. Darum können diese Berufsgruppen oft einfacher einen Sonderurlaub nehmen.

Zum Glück gehen aber auch in der freien Wirtschaft immer mehr Unternehmen mit der Zeit: Um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren, geben Chefs viel öfter grünes Licht für ein Sabbatical. Natürlich auch, um dich als wertvollen Mitarbeiter zu halten und eine Kündigung zu vermeiden. Häufig weiß dein Arbeitgeber, dass auch er von deiner Auszeit profitiert: Sei es dank der neu gewonnen Fremdsprachenkenntnisse oder deiner gestärkten Loyalität der Firma gegenüber– oder weil du frisch erholt und neu motiviert an deinen Arbeitsplatz zurückkommst.

Gut zu wissen: Fünf Argumente für dein Sabbatical

Hole deinen Chef bei der Planung deines Sabbaticals so früh wie möglich mit ins Boot. Bereite dich auf dieses Gespräch gut vor und zeige deinem Arbeitgeber darin auf, wie auch er von deiner beruflichen Auszeit profitieren kann:

  1. Das Unternehmen festigt sein Image als moderner Arbeitgeber: Das macht es attraktiv für junge und gut ausgebildete Fachkräfte
  2. Du bleibst deiner Firma als Mitarbeiter langfristig erhalten: Deine Stelle muss nur für kurze Zeit neu besetzt werden
  3. Dank konkreter Absprachen ist das Datum deiner Rückkehr schon festgelegt: So schafft ihr Planungssicherheit für beide Seiten
  4. Zwar zahlt dein Arbeitgeber während deiner Auszeit für dich weiter Sozialversicherungsbeiträge: Aber die Suche nach einem Ersatz für dich kostet auch Geld – und vor allem Zeit für Stellenausschreibungen, Bewerbungsgespräche, Probezeit
  5. Nach deiner Rückkehr hast du neben mehr Selbstbewusstsein und Ausgeglichenheit eventuell noch weitere neue Fähigkeiten im Gepäck: Neue Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen und zusätzliches Fachwissen

Wie oft kann man ein Sabbatjahr nehmen?

Gut zu wissen: Wie lange ein Sabbatical dauern darf, ist ebenfalls Verhandlungssache. Keinesfalls musst du zwingend genau ein Jahr freinehmen. Es können auch drei, sechs oder sogar mehr als zwölf Monate sein.

Laut Duden ist das Sabbatical eine einmalige, für einen längeren Zeitraum gewährte längere Freistellung. In der Realität kannst du aber grundsätzlich so viele Sabbatjahre einlegen, wie du möchtest. Vorausgesetzt natürlich, du kannst es dir leisten oder dein Arbeitgeber stimmt dem zu.

Checkliste: Was gehört in einen Sabbatical-Vertrag?

Jedes Sabbatical solltest du individuell mit deinem Arbeitgeber aushandeln. Dabei empfiehlt es sich unbedingt, alle Absprachen schriftlich per Vertrag festzuhalten. Das schafft Klarheit über Beginn und Dauer deiner Jobpause und was während deiner Abwesenheit passiert.

Diese Liste kannst du natürlich ganz auf deine persönliche Situation anpassen und je nach Bedarf erweitern. Je genauer du deine Auszeit planst und mit deinem Arbeitgeber besprichst, desto weniger Gedanken musst du dir während deines Sabbaticals über deine Rückkehr machen.

Checkliste Sabbatical: Die folgenden Punkte gehören auf jeden Fall in deinen Sabbatical-Vertrag

  • An welchem Tag beginnt deine berufliche Auszeit?
  • Wie lange soll dein Sabbatical dauern?
  • An welchem Datum nimmst du die Arbeit im Unternehmen wieder auf?
  • Gibt es nach deiner Rückkehr abweichende Arbeitsbedingungen (Gehalt, Wochenstunden, Tätigkeiten, etc.)
  • Welche Richtlinien gelten für Krankheitstage während deiner Auszeit?
  • Regelungen und Absicherungen zu Kündigungen während des Sabbaticals (bei betriebsbedingter Kündigung wegen Insolvenz, etc.)
  • Absprachen zu außerbetrieblichen Beschäftigungen während der Auszeit, z.B. Work and Travel
  • Details zu deinem Lohnmodell und der Finanzierung deines Sabbaticals

Welche Modelle zur Finanzierung eines Sabbatjahres gibt es?

Sabbatical oder lieber unbezahlter Urlaub? Oder gleich den Job an den Nagel hängen, das Sparschwein schlachten und die Koffer packen? Welche Möglichkeiten einer längeren Auszeit gibt es? Und wie finanzierst du dich während deiner Freistellung? Hier stellen wir dir die verschiedenen Optionen für eine berufliche Auszeit kurz vor:

Kündigung

Einfach hinschmeißen solltest du deinen Job besser nicht. Auch wenn du vielleicht Geld auf der hohen Kante haben solltest. Denn diese Variante birgt einige Risiken. Wenn du ohne triftigen Grund selbst dein Arbeitsverhältnis kündigst, drohen dir Sperren beim Arbeitslosengeld. Außerdem musst du für einige Zeit selbst für deine Krankenversicherung aufkommen. Zudem ist die Zeit nach dem Sabbatical ebenfalls ungewiss. Somit ist es fraglich, wie unbeschwert du deine Auszeit wirklich genießen kannst.

Unbezahlter Urlaub

Eine meist relativ einfache und kurzfristige Möglichkeit für eine berufliche Auszeit bietet dir ein unbezahlter Urlaub. Dabei stellt dich dein Arbeitgeber von der Arbeit frei und du finanzierst dich über dein Erspartes. Bei Auszeiten unter vier Wochen übernimmt dein Arbeitgeber auch weiterhin deine Sozialversicherungsbeiträge. Möchtest du länger als vier Wochen Urlaub nehmen, musst du selbst für diese Kosten aufkommen. Prüfe daher deine finanzielle Situation sorgfältig, bevor du die Variante in Betracht ziehst. Mache einen Kassensturz und erstelle eine Liste aller Ausgaben, die während deiner Auszeit auf dich zukommen können. Achte dabei auch auf eventuelle Beitragslücken, die sich später bei der Rente bemerkbar machen können. Ein Gespräch mit deinem Finanzberater kann dir eventuell bei der Entscheidung helfen, ob ein unbezahlter Urlaub oder ein Sonderurlaub für dich infrage kommt.

Lohnmodelle

Es gibt verschiedene Optionen, dein Sabbatical über ein Arbeitszeitmodell zu finanzieren. Diese Finanzierung bieten dir vor allem drei große Vorteile:

  • Dein Arbeitsverhältnis bleibt bestehen
  • Du erhältst auch während deiner Auszeit Lohn
  • Dein Arbeitgeber zahlt weiterhin deine Sozialversicherungsbeiträge

Hier findest du die geläufigsten Lohnmodelle zur Finanzierung eines Sabbaticals und ihre Vor- und Nachteile:

Lohnverzicht

Diese Finanzierungsmöglichkeit wird in Deutschland am häufigsten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber vereinbart. Dabei wird zwischen dir und deinem Arbeitgeber eine sogenannte Ansparphase festgelegt. Du verzichtest zum Beispiel fünf Jahre lang auf einen Teil deines Gehaltes. Gleichzeitig arbeitest du wie gewohnt in Vollzeit. Das angesparte Geld wird dir dann während des Sabbaticals ausgezahlt. Die Dauer der Ansparphase und deiner Auszeit kannst du mit deinem Arbeitgeber individuell aushandeln. Dieses Lohnmodell bietet dir und deinem Arbeitgeber langfristige Planungssicherheit, sodass sich beide Seiten gut auf deine Jobpause vorbereiten können. Allerdings bedeutet das auch, dass du einige Zeit lang auf dein Sabbatical hinarbeiten musst. Während der Ansparphase musst du dich eventuell finanziell etwas einschränken, da dir monatlich weniger Geld zur Verfügung steht. Rechne im Vorfeld alle anstehenden Kosten sorgfältig durch und wie du monatlich Geld einsparen kannst.

Teilzeitmodell

Bei diesem Modell wechselst du vertraglich in eine Teilzeitbeschäftigung. Du arbeitest aber weiterhin in Vollzeit, nur eben für ein niedrigeres Gehalt. Gleichzeitig vereinbarst du mit deinem Arbeitgeber, dass die anfallenden Überstunden auf einem Zeitkonto gesammelt werden. Diese Überstunden werden dir dann für die Zeit deines Sabbaticals ausgezahlt. Auch für diese Variante ist ein individueller Vertrag notwendig, in dem alle Absprachen und Zahlungsmodalitäten festgehalten werden. Um dieses Finanzierungsmodell nutzen zu können, musst du zudem einige Voraussetzungen erfüllen. So ist es notwendig, dass du bereits über ein halbes Jahr bei deiner Firma angestellt bist. Außerdem muss das Unternehmen mindestens 15 Mitarbeiter beschäftigen. Checke im Vorfeld, wie sich deine finanzielle Situation während deiner Teilzeitbeschäftigung und des Sabbaticals voraussichtlich entwickeln wird. So bist du bestens vorbereitet, welche Ausgaben auf dich zukommen und wo es im Alltag eventuell weitere Einsparpotenziale gibt.

Arbeitszeitkonto

Überstunden, Resturlaub, Bonuszahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld – das alles kannst du auf einem Arbeitszeit- oder Zeitwertkonto einzahlen. Außerdem kannst du dieses Konto mit einem Teil deines Gehaltes weiter auffüllen. So kannst du dein finanzielles Polster für die Zeit deines Sabbaticals zusammensparen. Ein weiterer Vorteil: Während deiner beruflichen Auszeit läuft dein Arbeitsverhältnis einfach weiter. Du bleibst angestellt, inklusive aller Sozialversicherungen. Das funktioniert natürlich nur, wenn dein Arbeitgeber dieses Modell auch anbietet. Außerdem solltest du dein Arbeitszeitkonto für den Ernstfall zusätzlich im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge absichern. Im Falle einer Insolvenz sind deine Ersparnisse sonst in Gefahr und müssen von dir eventuell sogar eingeklagt werden.

Was muss ich bei einem Sabbatical im Ausland beachten?

Die eigenen vier Wände renovieren, ein soziales Engagement oder im Yoga-Workshop zu dir selbst finden – ein Sabbatical muss nicht gleich eine Weltreise bedeuten. Gehörst du aber zu denen, die ihre berufliche Auszeit für einen längeren Auslandaufenthalt nutzen wollen, dann gibt es neben der Finanzierung deines Sabbaticals noch einige wichtige Punkte bei der Planung zu beachten:

Welche Versicherungen brauche ich während meiner Reise?

Die Sozialversicherungsfrage ist idealerweise bereits beantwortet. Jetzt solltest du mit deiner Versicherung klären, ob du zusätzliche Versicherungen wie eine Auslandskrankenversicherung benötigst. Eventuell deckt dein bisheriger Versicherungsschutz diesen Bereich schon ab. Solltest du wertvolle Gegenstände mit auf Reisen nehmen, so solltest du überlegen, eine zusätzliche Versicherung für Handy oder Laptop nötig ist. Hole dafür am bestens mehrere Angebote ein, bevor du eine solche Versicherung abschließt. Ein regelmäßiger Versicherungsvergleich lohnt sich ebenfalls.

Was mache ich während meiner Abwesenheit mit meiner Wohnung?

Falls du nach deinem Sabbatical weiter in deiner aktuellen Wohnung wohnen möchtest, könnte eine Untervermietung die einfachste Lösung sein. Dafür benötigst du das Einverständnis deines Vermieters. Das ist in den meisten Fällen lediglich eine Formsache. Mit deinem Untermieter solltest du auf jeden Fall einen schriftlichen Vertrag über die Dauer und Konditionen der Untermiete schließen. Falls du dir deine Post nicht von deinem Untermieter nachschicken lassen möchtest, ist ein Nachsendeauftrag zu einer Person deines Vertrauens ratsam. Informiere außerdem alle relevanten Stellen, wie du im Notfall zu erreichen bist.

Wie komme ich während meines Trips an Bargeld?

Damit du unterwegs immer flüssig bleibst, solltest du dich über verschiedene Zahlungsmittel schlaumachen. Gerade für den Anfang solltest du genügend Bargeld in der passenden Landeswährung dabei haben. Eventuell ist die Anschaffung einer Kreditkarte sinnvoll. Auf jeden Fall solltest du mit deiner Bank klären, ob deine Karte für das Geldabheben im Ausland freigeschaltet ist. Bei der Gelegenheit kannst du auch deine Tages-, Wochen- und Monatslimits deines Girokontos abfragen und vielleicht gleich entsprechend anheben. Außerdem kannst du dich über eventuell anfallende Gebühren informieren.

Fazit: So stellst du die Weichen für deine berufliche Auszeit

Zusammengefasst können wir sagen: Wie bei jeder Reise beginnt der Weg zu deinem Sabbatical mit dem ersten Schritt. Sobald feststeht, dass du eine Pause vom Job einlegen willst, solltest du einen ersten Zeitplan aufstellen. Hole Familie und Freunde für deine Überlegungen mit ins Boot. Informiere dich über eventuelle Unternehmensrichtlinien zu beruflichen Auszeiten. Oder bitte deinen Vorgesetzten um ein vertrauliches Gespräch. Erstelle einen detaillierten Finanzplan, mit dem du die Zeit vor, während und nach deinem Sabbatical durchrechnen kannst. Dadurch bekommst du Schritt für Schritt eine Übersicht darüber:

  • welche laufenden Kosten du abdecken musst
  • welche zusätzlichen Ausgaben im Sabbatjahr auf dich zukommen
  • wie du dein Sabbatjahr finanzieren kannst

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