Geldanlagen bergen Risiken
Altersvorsorge mit Fonds – Rettungsschwimmer auf einem Wachturm am Strand.
Altersvorsorge mit Fonds – Rettungsschwimmer auf einem Wachturm am Strand.
© Ernesto Sevilla via Adobe Stock

Altersvorsorge mit Fonds: Das sind die wichtigsten Optionen

  • Fonds sind eine Möglichkeit, mit renditestärkeren Anlagen privat vorzusorgen.
  • Anlegende können zwischen fondsgebundener Rentenversicherung und Fondsparplänen wählen.
  • Ab 2027 wird das Fondssparen mit dem Altersvorsorgedepot staatlich gefördert.

Sind Fonds eine gute Altersvorsorge?

Klassische Sparprodukte wie Banksparpläne, Tagesgeld oder auch die Festgeldanlage werfen in der Regel keine nennenswerte Rendite ab, um langfristig Vermögen fürs Alter aufzubauen. Um eine mögliche Rentenlücke zu schließen, kann es daher sinnvoll sein, in renditestärkere Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien oder Fonds zu investieren.
 
Fonds bieten den Vorteil, dass sie das Kapital vieler Anlegender bündeln und in eine Vielzahl von Aktien oder anderen Anlageklassen investieren. So streust du dein Risiko im Vergleich zur Geldanlage mit Einzelaktien und bist nicht vom Erfolg einzelner Unternehmen abhängig. Der lange Anlagehorizont einer Altersvorsorge kann kurzfristige Kursschwankungen teilweise ausgleichen. Zudem profitierst du langfristig vom Zinseszinseffekt.
 
Dennoch bergen auch Fonds zum Teil erhebliche Verlustrisiken. Auf die Chancen und Risiken der Altersvorsorge mit Fonds gehen wir später in diesem Artikel noch ausführlich ein.

Welche Möglichkeiten gibt es, mit Fonds fürs Alter vorzusorgen?

Bei der Altersvorsorge mit Fonds stehen dir mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Die wichtigsten sind:

  • Fondsgebundene Rentenversicherungen
  • Fondssparpläne
  • Altersvorsorgedepot (ab 2027)

Fondsgebundene Rentenversicherung

Eine fondsgebundene Rentenversicherung kombiniert die Geldanlage mit Fonds mit einem Versicherungsmantel. In der Ansparphase zahlst du Beiträge ein, die teilweise in Fonds angelegt werden.

Der wichtigste Unterschied zu einem privaten Sparplan: Bei Rentenbeginn kann dir das angesparte Kapital als lebenslange Rente ausgezahlt werden. Alternativ kannst du dich häufig auch für eine Einmalzahlung oder eine Kombination aus beidem entscheiden.

Fondsgebundene Rentenversicherungen bieten steuerliche Vorteile in der Anspar- und Auszahlungsphase. Demgegenüber stehen teilweise hohe Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie mögliche Verlustrisiken. Ein weiterer Nachteil ist die geringere Flexibilität bei der Auswahl der Fonds im Vergleich zu einem privat angelegten Sparplan.

Fondssparplan

Mit einem Fondssparplan kannst du schon ab kleinen Beiträgen regelmäßig in Fonds investieren. Die gewählte Sparrate wird automatisch von deinem Konto abgebucht und fließt in einen Fonds deiner Wahl.

Langfristig kannst du sowohl vom Cost-Average-Effekt als auch vom Zinseszinseffekt profitieren.

Du kannst deine Sparrate jederzeit flexibel anpassen oder den Sparplan pausieren. Im Gegensatz zu anderen Altersvorsorgeprodukten kommst du bei einem Fondssparplan jederzeit an dein Geld heran, indem du Fondsanteile verkaufst.

Aufgrund möglicher Kursschwankungen und Verlustrisiken ist eine Rendite bei einem Fondssparplan jedoch nicht garantiert. Zudem fallen in der Regel Kosten und Gebühren an, die mögliche Erträge schmälern.

Anders als beim Altersvorsorgedepot gibt es für einen privaten Fondssparplan keine staatliche Förderung. Bei Rentenbeginn musst du dich selbst um einen Entnahmeplan kümmern – eine automatische Auszahlung als Rente gibt es nicht.

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Altersvorsorgedepot (ab 2027)

Ab 2027 kannst du mit dem Altersvorsorgedepot (AVD) staatlich gefördert in Fonds investieren. Für förderfähige eigene Beiträge bis 1.800 Euro pro Jahr erhältst du eine staatliche Zulage von maximal 540 Euro plus gegebenenfalls Kinderzulagen. Für Menschen unter 25 Jahren ist ein Berufseinsteigerbonus von einmalig 200 Euro vorgesehen.

Für den staatlich geförderten Teil des Altersvorsorgedepots gilt die nachgelagerte Besteuerung. In der Ansparphase sind alle Erträge steuerfrei; bei thesaurierenden Fonds wird keine Vorabpauschale fällig. Zudem kannst du deine Beiträge als Sonderausgaben im Rahmen der Günstigerprüfung steuerlich geltend machen. Erst im Alter musst du das angesparte Kapital versteuern – zu deinem dann geltenden persönlichen Steuersatz. Für den ungeförderten Teil gelten je nach Auszahlungsform abweichende steuerliche Regelungen.

Der größte Nachteil beim AVD ist die mangelnde Flexibilität. Zugelassen sind nur Fonds der Risikoklassen 1–5 sowie bestimmte Anleihen. Außerdem ist dein Kapital im staatlich geförderten Teil grundsätzlich bis zur Vollendung des 65. Lebensjahres beziehungsweise bis zu einem früheren Beginn der gesetzlichen Altersrente gebunden. Unter bestimmten Voraussetzungen gelten Ausnahmen für die Entnahme zur Verwendung von selbstgenutztem Wohneigentum.

Auch beim Altersvorsorgedepot musst du dich selbst um die Verwaltung deines Depots kümmern. Zu Beginn der Auszahlungsphase kannst du dir bis zu 30 % des angesparten Kapitals auf einmal auszahlen lassen. Die übrigen mindestens 70 % werden entweder als lebenslange Leibrente oder als monatliche Auszahlung bis zum 85. Lebensjahr ausgezahlt. Je nach Anbieter kann es sein, dass dir nur eine der beiden Möglichkeiten zur Verfügung stehen.

Welche Fondsarten eignen sich grundsätzlich für die Altersvorsorge mit Fonds?

Bei der Auswahl der besten Fonds für die Altersvorsorge spielen grundlegende Kriterien eine Rolle:

  • Verwaltung (passiv vs. aktiv)
  • Risiko-Ertrags-Verhältnis
  • Diversifizierung
  • Kosten
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Als Aktieneinsteiger oder -einsteigerin hast du bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung oder dem Standardmodell des Altersvorsorgedepots auch die Möglichkeit, die Fondsauswahl vollständig dem Anbieter zu überlassen.

Verwaltung

Bei der Altersvorsorge mit Fonds hast du die Wahl zwischen aktiv gemanagten Fonds und börsennotierten Indexfonds (ETFs). Bei aktiv gemanagten Fonds kümmert sich ein Fondsmanager um die Auswahl und Verwaltung der Wertpapiere im Fonds. Das Ziel solcher Fonds besteht normalerweise darin, einen bestimmten Vergleichsindex (Benchmark) zu schlagen – also beispielsweise besser abzuschneiden als der DAX oder ein anderer Index.

ETFs hingegen werden dem passiven Investieren zugerechnet. Sie bilden die Entwicklung eines Index möglichst genau nach und versuchen nicht, den Markt zu schlagen.

Risiko und Rendite

Unterschiedliche Fondsarten gehen mit unterschiedlichen Chancen und Risiken einher. Aktienfonds investieren das Kapital hauptsächlich in Aktien und gelten daher als besonders renditestark. Im Gegenzug sind auch die Verlustrisiken höher.

Rentenfonds setzen dagegen in erster Linie auf Anleihen. Diese unterliegen meist geringeren Schwankungen, erzielen aber in der Regel nicht dieselben hohen Renditen wie Aktien. Rentenfonds eignen sich daher eher für Anlegende mit einem vorsichtigen Risikoprofil oder zur Umschichtung in stabilere Anlagen kurz vor Rentenbeginn.

Diversifizierung

Ein wichtiges Kriterium für die Fondsauswahl ist die Risikostreuung. Grundsätzlich gilt: Je mehr Unternehmen, Branchen oder Regionen ein Fonds abbildet, desto geringer ist das Risiko. Viele ETFs bilden sehr breite Märkte ab und bieten dadurch eine hohe Risikostreuung. Allerdings ist auch eine hohe Diversifizierung keine Garantie für eine Rendite und geht mit Verlustrisiken einher.

Kosten

Die Fondskosten sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium für die Auswahl, da sie eine mögliche Rendite schmälern. Aktiv gemanagte Fonds sind aufgrund der Verwaltungskosten meistens teurer als „passive“ ETFs. Je nach Art der Fondsanlage kommen außerdem möglicherweise Depot- und Handelskosten (bei Sparplänen) oder Abschluss- und Verwaltungskosten (bei Versicherungen) hinzu.

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Für das neue Altersvorsorgedepot sind nur Fonds der Risikoklassen 1 bis 5 zugelassen. Mit dem Standardmodell können Anlegende die Fondsauswahl aber auch dem Anbieter überlassen.

Welche Kosten fallen für die Altersvorsorge mit Fonds an?

Die Kosten für die Altersvorsorge mit Fonds unterscheiden sich je nach Vorsorgeweg. Besonders fondsgebundene Rentenversicherungen verursachen häufig zusätzliche Abschluss-, Vertriebs- und Verwaltungskosten. Bei Fondssparplänen und dem Altersvorsorgedepot fallen dagegen vor allem Depot-, Handels- und Fondskosten an.

VorsorgewegTypische Kosten
Fondsgebundene RentenversicherungAbschluss- und Vertriebskosten, Verwaltungskosten, Fondskosten
FondssparplanDepotführungsgebühren, Ausführungs- bzw. Ordergebühren, laufende Fondskosten (TER), ggf. Ausgabeaufschlag
AltersvorsorgedepotDepotgebühren, Ordergebühren, laufende Fondskosten (TER)
Kosten für die Altersvorsorge mit Fonds
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Laut BaFin liegen die durchschnittlichen Effektivkosten fondsgebundener Rentenversicherungen bei rund 1,9 % pro Jahr. Für das Standardmodell des Altersvorsorgedepots sind die jährlichen Effektivkosten auf 1,0 % pro Jahr begrenzt. Viele Banken bieten zudem Depots ohne Kosten für die Depotführung und kostenlose ETF-Sparpläne an. Für ETFs fällt grundsätzlich kein Ausgabeaufschlag an.

Was sind die Vor- und Nachteile von Fonds für die Altersvorsorge?

Die Altersvorsorge mit Fonds hat grundsätzlich sowohl Vor- als auch Nachteile. Manche davon sind auf bestimmte Vorsorgewege beschränkt.

Pro Altersvorsorge mit Fonds

  • Höhere Renditechancen:
    Fonds bieten höhere Renditechancen als klassische Sparprodukte wie Banksparpläne oder Tagesgeld und können daher zum langfristigen Vermögensaufbau beitragen.
  • Risikostreuung:
    Fonds investieren in der Regel in eine Vielzahl von Aktien oder anderen Wertpapieren und bieten daher eine hohe Diversifizierung.
  • Niedrige Sparraten:
    Beim Fondssparen kannst du schon ab kleinen Beiträgen regelmäßig Geld fürs Alter zurücklegen.
  • Zinseszinseffekt:
    Durch den langen Anlagehorizont bis zur Rente und regelmäßiges Sparen profitierst du langfristig vom Zinseszinseffekt.
  • Große Auswahl:
    Anlegende können zwischen einer Vielzahl von Fonds und ETFs für verschiedene Risikoprofile wählen.

Con Altersvorsorge mit Fonds

  • Verlustrisiken:
    Fonds schwanken im Wert. Dadurch kann deine Geldanlage zwischenzeitlich oder auch kurz vor Rentenbeginn im Minus liegen. Eine garantierte Rendite gibt es nicht.
  • Kosten:
    Je nach Fonds und Vorsorgeweg können Kosten und Gebühren eine etwaige Rendite schmälern.
  • Kapitalbindung:
    Bei einigen Vorsorgeformen wie fondsgebundenen Rentenversicherungen oder dem Altersvorsorgedepot ist das angesparte Kapital nur eingeschränkt verfügbar. Eine vorzeitige Kündigung oder Entnahme kann mit finanziellen Nachteilen verbunden sein.
  • Eigenverantwortung:
    Bei einem Fondssparplan oder Altersvorsorgedepot musst du die Geldanlage und spätere Entnahme selbst planen. Eine automatische Auszahlung als lebenslange Rente gibt es nicht.

Wie werden Fonds für die Altersvorsorge steuerlich behandelt?

Die steuerliche Behandlung von Fonds hängt davon ab, ob du über eine fondsgebundene Rentenversicherung, einen Fondssparplan oder das Altersvorsorgedepot fürs Alter vorsorgst. Der folgenden Tabelle kannst du die Besteuerung der einzelnen Vorsorgewege im Detail entnehmen.

VorsorgewegAnsparphaseAuszahlungsphase
Fondsgebundene RentenversicherungSteuerstundungLebenslange Rente: Ertragsanteilsbesteuerung; Einmalzahlung: 12/62-Regel; zusätzlich Teilfreistellung
FondssparplanVorabpauschale bei thesaurierenden Fonds; Teilfreistellung je nach Fondsart; Sparerpauschbetrag nutzbarAbgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer auf Gewinne
AltersvorsorgedepotSteuerstundung; keine VorabpauschaleNachgelagerte Besteuerung des ausgezahlten Kapitals zum persönlichen Steuersatz*
Besteuerung der Altersvorsorge mit Fonds / *Die Angaben beziehen sich auf den staatlich geförderten Teil des Altersvorsorgedepots. Für Einzahlungen oberhalb der Fördergrenze gelten nach aktuellem Gesetz je nach Auszahlungsform abweichende steuerliche Regelungen.
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Für Gewinne aus Fonds gilt ein Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro für Singles beziehungsweise 2.000 Euro bei Zusammenveranlagung. Beiträge in eine private fondsgebundene Rentenversicherung können grundsätzlich nicht als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Beim Altersvorsorgedepot ist ein Sonderausgabenabzug dagegen vorgesehen.

Fazit: Altersvorsorge mit Fonds – Renditechancen und staatliche Förderung kombinieren

Die Geldanlage mit Fonds ist eine Möglichkeit, privat fürs Alter vorzusorgen und eine mögliche Rentenlücke zu schließen. Mit dem Altersvorsorgedepot kannst du ab 2027 staatlich gefördert in zugelassene Fonds investieren.

Wenn du bisher noch nicht mit dem Sparen fürs Alter begonnen hast, kann es sinnvoll sein, bereits jetzt mit einem gewöhnlichen Fondssparplan zu starten. Ab 2027 kannst du dann prüfen, ob das Altersvorsorgedepot mit seinen staatlichen Zulagen und steuerlichen Vorteilen für dich infrage kommt. Denn grundsätzlich gilt bei der Altersvorsorge: Je früher du damit anfängst, desto besser.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Altersvorsorge mit Fonds

Bei der Altersvorsorge mit Fonds gilt: Je früher du beginnst, desto besser. Denn beim Fondssparen kannst du langfristig vom Zinseszinseffekt profitieren. Dieser greift umso stärker, je länger du sparst und je mehr Guthaben du angespart hast. Ein langer Anlagehorizont ist außerdem hilfreich, um die unvermeidlichen Kursschwankungen bei Fonds und anderen Wertpapieren auszusitzen.

Die Höhe deiner monatlichen Sparrate hängt unter anderem von deinen finanziellen Möglichkeiten und deinem Anlagehorizont ab. Wenn du schon frühzeitig privat mit Fonds vorsorgst, können deine regelmäßigen Einzahlungen geringer ausfallen, als wenn du erst kurz vor Renteneintritt mit der Altersvorsorge beginnst.

Mit der 50-30-20-Regel oder dem Terrassenmodell der Geldanlage stehen dir praktische Sparmethoden zur Verfügung, die dir helfen, deine Finanzen zu strukturieren und langfristig Vermögen aufzubauen.

Kommt es kurz vor Rentenbeginn zu einem Börsencrash, kann sich der Gesamtwert deines Fonds deutlich mindern. Wenn du in einer solchen Phase gezwungen bist, Fonds zu verkaufen, musst du deutlich mehr Anteile veräußern, um den gleichen Betrag wie vor dem Crash zu erhalten.

Dadurch schmilzt dein Depotbestand, sodass du von einem anschließenden Aufschwung weniger stark profitierst. Eine mögliche Konsequenz kann sein, dass sich dein Rentenbeginn zeitlich nach hinten verschiebt, bis sich die Märkte wieder erholt haben. Deshalb ist es ratsam, vor dem Renteneintritt einen Teil deines Kapitals in stabilere Anlagen umzuschichten.

Bei der Altersvorsorge mit Fonds gilt: In den ersten Jahren der Ansparphase sollte die Aktienquote möglichst hoch sein. Denn so steigerst du deine Renditechancen. Um dein Risiko mit zunehmendem Alter zu reduzieren, kannst du zum Renteneintritt hin einen Teil deines Geldes in konservativere Anlageklassen umschichten, beispielsweise in Rentenfonds oder Tagesgeld. Ein solcher Puffer kann auch sinnvoll sein, um in schlechten Börsenzeiten nicht gezwungen zu sein, Fondsanteile verlustreich zu verkaufen.

Beachte jedoch, dass du auch mit vermeintlich sicheren Anlagen Verluste einfahren kannst – etwa, wenn die Verzinsung unterhalb der Inflationsrate liegt. Angesichts der steigenden Lebenserwartung ist es ratsam zu prüfen, ob es sinnvoll ist, einen Teil des angesparten Kapitals auch in der Rentenphase weiter in renditestarke Anlageklassen investiert zu haben.

Auswirkung von Inflation: Grundsätzlich beeinflusst die Entwicklung der Inflationsrate deinen Anlageerfolg. Ein daraus resultierender Kaufkraftverlust betrifft sowohl die erzielten Erträge als auch dein investiertes Kapital.

Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden ab. Die Rechtsgrundlagen für die Besteuerung von Kapitaleinkünften können sich ändern. Die Commerzbank AG übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen auf dem Gebiet des Steuerrechtes. Die zur Verfügung gestellten Informationen ersetzen keine persönliche Steuer‐ oder Rechtsberatung.

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Autor
comdirect Redaktion
Beste Bank Siegel

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