Börsenplatz

Ein Börsenplatz ist der Handelsort für Wertpapiere. Anleger haben die Wahl zwischen regionalen, internationalen und elektronischen Börsen.

Börsenplätze in Deutschland

  • Börse Berlin
  • Börse Düsseldorf
  • Börse Frankfurt
  • Hamburger Börse
  • Börse Hannover
  • Börse München
  • Börse Stuttgart

Welche Börsenplatz nutzen Privatanleger?

An der Börse Frankfurt wickeln circa 90 % der deutschen Privatanleger den Handel mit Wertpapieren ab. Der Handelsplatz gehört zur Frankfurter Wertpapierbörse, die außerdem das elektronische Handelssystem Xetra und die Terminbörse EUREX betreibt. Anleger können folgende Wertpapiere an dem Börsenplatz in Frankfurt handeln:

Spezialisierte Börsenplätze

Während an der Frankfurter Wertpapierbörse der Handel mit allen gängigen Wertpapieren möglich ist, haben sich die kleineren Regionalbörsen auf bestimmte Wertpapiere spezialisiert:

  • Börse Stuttgart: Handel mit Derivaten
  • BÖAG Börsen AG mit den Börsen Hamburg, Hannover und Düsseldorf: Fonds
  • Börse Berlin: festverzinsliche Wertpapiere und Aufträge von Privatanlegern über die Handelsplattform Tradegate
  • Börse München: Aktien von mittelständischen Unternehmen

Handelszeiten an der Börse

Für den Handel mit Aktien benötigen Privatanleger ein Depot. Mit dem kostenlosen Depot von comdirect können Sie verschiedene Wertpapiere anhand von Kursinformationen und Charts analysieren.

Die beiden wichtigsten Börsenplätze Frankfurt und Stuttgart bieten den Handel mit Aktien börsentäglich von 8 bis 22 Uhr an. Die Handelsplattform Tradegate an der Börse Berlin handelt Aktien und ETPs ebenfalls zwischen 8 Uhr und 22 Uhr. Der Handel mit Fonds und Anleihen ist von 8 bis 20 Uhr möglich.

Das sind auch die Handelszeiten der übrigen Regionalbörsen. Börsentäglich bedeutet montags bis freitags mit Schließung an den gesetzlichen Feiertagen.

Glossarb
  • a
  • b
  • c
  • d
  • e
  • f
  • g
  • h
  • i
  • j
  • k
  • l
  • m
  • n
  • o
  • p
  • q
  • r
  • s
  • t
  • u
  • v
  • w
  • x
  • y
  • z